Intermezzo

Das Gefühl, den Tod im Nacken zu haben.

Ihn irgendwie zu spüren und ihn wie einen Hauch mit sich herumzutragen.

Ein neues und ungewohntes Gefühl.

Obwohl um mich herum der schönste Spätsommerabend goldig leuchtet und mich wieder aufwärmt.

Langsam ist dann der Hauch verflogen, irgendwo zwischen zwischen dem Jogurt- und dem Teeregal im Coop.

Das war der dritte Beitrag in der Serie; „Sitting with the dead“ hier findet ihr den ersten Beitrag und die Beschreibung des Projekt: Sitting with the Dead

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